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Paprika-Sahne-Hähnchen

Heute gibt es bei uns einen Familien-Klassiker   –   Paprika-Sahne-Hähnchen.

Paprika-Sahne-Hähnchen tomatenstulleblog.wordpress.com

Wir essen zu den Hähnchen meist einfach nur Reis, weil ich die Paprika in der Soße verstecke… Denn Paprika wird von den Kindern lieber roh gegessen. Wer noch ein paar zusätzliche Vitamine und Eyecatcher haben möchte, der bereitet noch einen grünen Salat oder Erbsen zu.

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Aber auch mit Brot schmeckt es lecker. Dann würde ich allerdings mehr Soße machen, damit man das Brot besser stippen kann.

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Das Gericht lässt sich nicht nur sehr gut vorbereiten, es ist auch fix fertig. Und die Kinder mögen es auch… Dieses Mal habe ich eine größere Portion gekocht und einen Teil eingefroren, denn das funktioniert ebenfalls hervorragend. Zusammen mit Express-Reis hat man ein tolles Essen, wenn die Zeit mal knapp ist. Oder noch knapper als sonst.

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Rezept: 

500g Hühnerbrust
4 Paprika, bunt oder nur rote oder nur gelbe oder…
1-2 Zwiebeln
1 Becher Sahne o.ä.
1/2l Gemüse- oder Hühnerbrühe, was vorhanden ist
Paprikapulver, Salz, Pfeffer, neutrales Öl

Die Hühnerbrust waschen, abtupfen und in kleine Schnitzel schneiden. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Schnitzel darin anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend aus der Pfanne nehmen. Währenddessen die Paprika und die Zwiebel klein schneiden. Wenn Ihr es NICHT verstecken wollt, dann bitte in mundgerechte Stücke schneiden. Wenn alle Schnitzelchen gebraten wurden, die Zwiebeln mit den Paprika anbraten und mit der Brühe ablöschen, anschließend die Sahne hinzufügen. Auf niedrigerer Temperatur köcheln lassen.

Nach ca. 10-15 Minuten, die Paprika sollte etwas weicher sein, von der Platte nehmen und die Soße mit dem Pürierstab durchmixen. Ihr könnt auch einen Mixer o.ä. verwenden. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. Wer es kräftiger mag, kann auch einen Geflügelfond verwenden. Anschließend die Schnitzel wieder zur Soße geben und noch etwas köcheln lassen, so ca. 15 Minuten, damit das Fleisch auch wirklich durch ist.

Lass es Euch gut gehen!
VG, Sandra

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23. Februar 2015 · 12:00