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Lecker-Schmecker-Schokocreme oder healthy nutella

Das Wetter ist ja mal so gar nicht golden! Leider kriege ich dann immer so einen Fressflash Appetit auf Soulfood. Nun ist es aus bekannten Gründen ja so, dass es ja viel schöner ist und besser für´s Gewissen ist, wenn sich es sich um gesundes Soulfood handelt. Da habe ich heute etwas für euch! Die Fotos habe ich noch im Sommer gemacht, aber irgendwie passte es immer nicht, daher kommt heute noch mal die Sonne zu euch! Wie ich an euch denke, Soulfood und Sonne, der Wahnsinn!

healthy nutella gesunde Schokocreme tomatenstulleblog.wordpress.com tomatenstulle.de

Schokocreme ist bei uns schon seit Ewigkeiten ein Thema. Ich esse das Zeug auch gern, allerdings habe ich schon öfter gemerkt, dass mein Blutzuckerspiegel nach dem Genuss super schnell in den Keller gerutscht ist und ich mich nach dem Frühstück DIREKT wieder ins Bett hätte legen können. Geht ja leider nicht… und ist irgendwie ja auch nicht so ganz der Sinn eines Frühstücks.

Also habe ich schon gar keine Schokocreme mehr gegessen und wenn, dann habe ich mich geärgert. Bis ich dieses Rezept entdeckt habe! SOOOO lecker und einfach gemacht und mit nur 4 Zutaten! Einfach „awesome“!!!! Und cremig wird sie auch. Versprochen! Die Fotos zeigen den ersten Versuch und da habe ich einfach zu kurz gemixt.

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Im Kühlschrank hält sie sich ungefähr 2 Wochen, wenn ihr denn so lange widerstehen könnt. Denn allein die Zubereitung ist ein Genuss.

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Alle Testesser fanden sie toll, also probiert es unbedingt aus!

Rezept:

2 Tassen Haselnusskerne
1/2 Tasse Ahornsirup
3 El Backkakao oder ganz gesund Rohkakao
bis zu 1/2 Tasse Wasser

Die Haselnusskerne im Ofen bei 180Grad rösten bis sie duften, dauert ca. 10 Minuten, ja nachdem ob der Ofen schon heiß ist, … Wenn sie abgekühlt sind, im Mixer ca. 10 Minuten mixen, bis alle zerkleinert sind. Dann den Kakao und den Ahornsirup dazugeben. Alles gut durchmixen und erst zum SCHLUSS etwas Wasser dazu. Evtl. braucht ihr nicht alles. Et voliá! Fertisch is die Schookocrem!

Man könnte naturlich noch mit Sahne/Kakaobutter/Kokosöl experimentieren… Das entscheidet ihr, wie healthy ihr es mögt! Wer sich traut, berichte mir bitte.

Gefunden habe ich das Rezept bei Ella und hier ihre Bilder dazu.

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Was ich mit der Kokosbutter gemacht habe – super easy Energyballs

Die Idee kleine, feine Köstlichkeiten zu haben, die nicht nur supergut schmecken, sondern auch noch gesund sind und uns mit vielen Nährstoffen versorgen, ja richtiggehend pushen, gefiel mir schon immer. Wisst ihr, ich beschäftige mich seit meinem 18. Lebensjahr mit gesunder Ernährung. Damals nervte ich meine Ma immer, sie solle doch bitte mehr Gemüse kochen! Da sie nicht wusste, welches Gemüse denn bitte noch auf den Tisch kommen soll, da wir eh immer sehr saisonal gegessen haben, hat sie kurzerhand beschlossen, dass ich für das samstägliche Mittagessen zuständig sein soll. So ziemlich zeitgleich habe ich begonnen den Familieneinkauf am Freitag zu machen, da hatte ich natürlich die volle Kontrolle. Wer mag, kann jetzt ausrechnen wie oft ich schon Großeinkäufe gemacht habe…

Superfoods kannten damals wahrscheinlich nur irgendwelche alten Hippies und sonstwie Eingeweihte. Meine Cousine wurde immer belächelt, wenn sie ihr „Vogelfutter“ (Sonnenblumenkerne) gegessen hat. So betrachtet sind die Entwicklungen in den letzten Jahren sind wirklich erstaunlich!!! Ich habe heute Linsen-, Kichererbsen-, Teff- und Buchweizenmehl in meinem EDEKA entdeckt. Auch Kokosöl gibt es dort, Gojibeeren, Chia-Samen und einiges mehr. Im EDEKA, einem ganz normalen Supermarkt und nicht im Reformhaus. Darüber freue ich mich sehr, so spare ich mir einen weiteren Gang.

Durch die vielen tollen (Food-)Blogs werde ich nicht nur inspiriert, sondern kann neue aufregende Dinge lernen. Ihr seht, es hört nie auf. So habe ich die Tage gelernt, dass dass Fett der Kokosnuss aus mittelkettigen Fettsäuren besteht und dadurch vom Körper sofort und komplett in Energie umgewandelt wird und sich gar nicht erst in Pölsterchen einlagert! Wie toll ist dass denn bitte?! Wahnsinn!!! Nachlesen könnt ihr das bei Dr. Georg.

Diesmal habe ich also meinen Wunschtraum von kleinen Energiebömbchen wahrgemacht, inspiriert von Joanna.

energy balls_tomatenstulle2

Ich habe das Rezept an meinen Vorratsschrank angepasst und esse sie auch ganz alleine. Was mich gar nicht weiter stört. Wenn ich fit, gesund und ausgeglichen bin, profitieren auch die anderen davon. Warum sie den Kids nicht schmecken, kann ich nicht sagen. Vielleicht weil ich sie im Kühlschrank aufbewahre, dann sind sie natürlich fester und wenig cremig. Da mein Mann keine Nüsse esse darf, bleibt alles für mich, hihi.

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Hier nun meine Variante:

2-3 EL weich gemahlene Kokosflocken oder Kokosbutter
75g Mandeln gemahlen
4 volle EL Ahornsirup
2 gehäufte EL Kakaopulver, ich hatte „nur“ Backkakao – Rohkakao probiere ich aus, sobald er mir über den Weg läuft
3 Datteln (kleingehackt)
2 EL Gojibeeren
Chiasamen, zum „panieren“
evtl. Hafermilch o.ä.
Ich habe alles in meinem Moulinetten-Aufsatz vom Pürierstab gegeben. Also erst die Kokosflocken zu Kokosbutter, dann die Datteln dazu, danach die Gojibeeren, dann die Mandeln, den Ahornsirup und den Kakao. Wenn Euch die Masse zu trocken ist, löffelweise Hafermilch o.ä. zugeben – ist sie zu feucht, löffelweise Mandeln hinzugeben.
 Aus der Masse kleine Kugeln zwischen den Händen formen und in Chiasamen wälzen.
Im Kühlschrank aufbewahren.
Feel the energy!
Sandra

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