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Winterfrühstück Teil 1

Mir ist im Winter morgens oft kalt und mein Standard-Frühstück, ein Toast und eine Tasse Tee, schaffen dem kaum Abhilfe. Also war ich auf der Suche nach Alternativen. Parallel dazu wollte ich mehr Magnesium zu mir nehmen. Schnell stieß ich auf Haferflocken, denn 100g decken schon 40% des Tagesbedarfes ab. Weizenkleie und Sonnenblumenkerne haben zwar noch mehr, davon 50-100g zu essen, finde ich aber schon schwieriger.

Es sollten also Haferflocken sein, kalt im Müsli mit kalter Milch oder kaltem Joghurt wollte ich nicht. Blieb also der gute alte Haferschleim, so wurde das in meiner Kindheit genannt. 😉 Klingt nicht so lecker, ich weiß. Aber nun sind wir ja globalisiert und weltoffen und schon heißt es Porridge und ist gleich VIEL leckerer!! 😉

Wer mag, kann sich beim Löffeln ja noch Jamie und Claire vorstellen und schon weht ein Hauch schottische Hochlandromantik durch die Küche – was kann da noch schief gehen?

Porridge tomatenstulleblog.wordpress.com

„Rezept“:

Ich fülle einen tiefen Teller mit Haferflocken – ich nehme Feinblatt, aber das ist Geschmackssache. Dann gebe ich meist 1/2 Banane dazu, 1/2 EL gehackte Mandeln, 1 EL Cranberries und 1 Stück Butter. Anschließend gieße ich kochendes Wasser (aus dem Wasserkocher) darüber, bis es eben so bedeckt und stelle es noch zugedeckt für 1 Min. in die Mikrowelle. So können die Flocken schön quellen. Zum Schluss süße ich mein Porridge mit Honig, je nachdem wie reif die Banane schon war.

Ich esse es immer mit Wasser, um die Magnesiumaufnahme nicht zu hemmen. Calcium und Magnesium sind Partner bzw. Gegenspieler, je nach Stoffwechselprozess –  also keine Milch, Sahne o.ä. für mich im Hafersüppchen…

Es gibt unzählige Varianten wie Porridge verfeinert werden kann. Es können so ziemlich alle Obstsorten frisch oder getrocknet verwendet werden oder probiert mal Kokosraspel oder andere Nüsse, vielleicht ein Prise Zimt? Orientiert euch doch an eurem Lieblingsmüsli. Mir ist allerdings Schokolade und auch Zucker zu süß.

Viele Grüße,
Sandra

Ein Kommentar

13. Januar 2015 · 11:27