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Schwedischer Lachskuchen

Heute teile ich mit Euch mein Rezept für Schwedischen Lachskuchen. Es ist eine Art Quiche. Ein paar Zutaten sind variabel. So kann ich mir anstelle des Feldsalates, sowohl Blattspinat, als auch Kresse sehr gut vorstellen. Den Fenchel und den Apfel habe ich hinzugefügt, weil ich sehr gern etwas Knackiges in einer Quiche habe. Mit frischem Lachs gelingt es bestimmt auch gut, aber diesen bekommt man nicht überall und erst welchen auftauen, ist überhaupt nicht im Sinn von schnell und einfach…

Wie jede Art von Quiche kann er nicht nur sehr gut transportiert und z.B. auf Arbeit gegessen werden, sondern macht auf jeder Party eine gute Figur. Zusätzlich hält er sich ein paar Tage im Kühlschrank, lässt sich also auch prima vorbereiten.

Da meine beste Freundin sich gewünscht hat, dass ich für Euch nicht nur das Endergebnis  festhalte, sind hier nun ein paar Entstehungsbilder:

Schwedischer Lachskuchen tomatenstulleblog.wordpress.com

Hier seht Ihr den Lachs so schön durchschimmern…

Schwedischer Lachskuchen tomatenstulleblog.wordpress.com

Mit Käse-Ei-Mischung drauf.

Schwedischer Lachskuchen tomatenstulleblog.wordpress.com

Heiß aus dem Ofen.

Schwedischer Lachskuchen tomatenstulleblog.wordpress.com

Et voilá – mein leckeres, gesundes, frühlingshaftes Abendessen und … äh … Mittagessen.

Rezept:

Ich habe eine 16cm Springform benutzt – die Kids wollten doch lieber eine Pizza essen… Bei einer größeren Form würde ich die Mengen verdoppeln.

110g Blätterteig
70g geraspelter Käse
70g Räucherlachs
20g Feldsalat
3 Eier
50g Fenchel
40g Apfel, wer mag
Salz, Pfeffer, Muskatnuss gerieben

Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Eine Springform mit Backpapier auslegen und dann den Blätterteig reinlegen, es sollte ein Rand stehen bleiben. Bei dem fertigen Blätterteig, den ich verwende ist schon Backpapier dabei, dass könnt Ihr dann einfach so verwenden. Den Boden mit dem Lachs bedecken und den Feldsalat auflegen.

Die Eier verquirlen und würzen. Apfel und Fenchel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Käse unter die Eier mischen. Die Ei-Käse-Gemüse-Mischung in die Backform gießen. Ca. 20 Minuten backen, wenn die Kruste schön goldgelb ist, ist er fertig. Schmeckt warm und kalt.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,
Sandra

 

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22. Januar 2015 · 16:21

schnelles Abendbrot und wie wir Avocados gern essen

Der Nachmittag ging gestern irgendwie extra schnell rum und der Hunger war dann auch schon sehr groß. Es musste also schnell gehen. Daher habe ich etwas Speck – ich habe immer Schinkenwürfel im Tiefkühler – zusammen mit den restlichen Champis in der Pfanne angebraten. Dann 3 Eier mit einem guten Schuss Milch, Salz, Pfeffer und Paprikapulver verrührt und zu den Pilzen in die Pfanne gegeben. Als das Rührei dann zu stocken begann, habe ich noch ein paar Cherrytomaten und 2 Scheiben Edamer in Würfeln hinzugefügt.

Rührrei tomatenstulleblog.wordpress.com

Da die Kinder sich grad uneinig sind, was sie lieber mögen, habe ich noch 2 Spiegeleier in einer anderen Pfanne gebraten. Noch Brot dazu und fertig!!!

Spiegelei tomatenstulleblog.wordpress.com

Eigentlich sollte es die Avocado-Schokomousse zum Nachtisch geben, aber… es ist einfach nicht unser Fall. Über Geschmack lässt sich ja trefflich streiten. Ich wollte es unbedingt ausprobieren, weil wir Avocados und Schokolade/Kakao mögen und weil im Netz viel davon geschwärmt wird. Ich habe die Avocado erst mit etwas frisch gepresstem BIO-Orangensaft püriert, dazu dann 2 EL (Back-)Kakao und 2 EL Agavendicksaft. Es schmeckte nach Guacamole mit Kakao. Also noch etwas Kakao dazu und 1 TL Vanillezucker. Der Guacamole-Geschmack blieb, wenn auch etwas verdeckter. Ich habe es vor Schreck erst einmal in den Kühlschrank gestellt. Und überlegt.
Dann 1/2 Becher Sahne steif geschlagen und unter die Avocado-Mixtur gehoben. Es war besser, aber der Nachgeschmack blieb und irritierte. Als Fazit kann ich sagen, es hat uns allen nicht richtig geschmeckt und ehrlich, das Leben ist zu kurz und bietet zu viele Möglichkeiten, um Sachen zu essen, die so lala schmecken.  Die Fotos sind natürlich auch nichts geworden…

 

Da ich nur eine Avocado verbraucht hatte, gab es heute Abend Avocado-Tomatensalat.

Avocado-Tomate tomatenstulleblog.wordpress.com

Die Zubereitung ist sehr leicht und schnell.

Avocado-Tomate tomatenstulleblog.wordpress.com

Rezept:

1 Avocado
2 Tomaten
1 kleine Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe (wer mag)
1EL Olivenöl
1TL Sherryessig
Salz, Pfeffer

Das Gemüse klein schneiden und mit dem Öl, Essig, Salz und Pfeffer vermengen. Kurz durchziehen lassen. Sehr lecker!!

Viele Grüße,
Sandra

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15. Januar 2015 · 23:34

Pizza mit Champignons und viel Käse

Heute scheint die Sonne, naja, es regnet nicht. Als hätte der Wettergott meine Vitamin D-Drohung gehört….

Hier nun also Fotos unserer Pizza. Sie kam bei allen super gut an!

Das kleine Kind hat sich beim Belegen schon satt genascht, das große Kind hat die Champis und die Paprika runter sortiert und mein Mann hat die restlichen Pilze roh vertilgt. Was will ich mehr? 😉

Pizza Champignons tomatenstulleblog.wordpress.com

Rezept:

Teig:

ca. 400g Mehl, 1 Päckchen Trockenhefe, 1 Prise Zucker, Salz, 2-3 EL Olivenöl, lauwarmes Wasser

Mehl mit Hefe, Zucker, Öl mischen, nach und nach Wasser hinzugeben. Ich mache das nach Gefühl – ich weiß ist jetzt super für Euch – meine Mama hat mir mal gesagt, dass sich Hefeteig wie das Ohrläppchen anfühlen muss… 😉 Das Salz erst später, wenn die Hefe reagiert hat, hinzufügen. Ca. 30 Min. gehen lassen. Ich stelle die Schüssel immer in die Mikrowelle, da zieht es nicht und man kann sie auch etwas „vorheizen“….

Soße:

Max. 250g Tomatenpüree mit Salz, Pfeffer, getrocknetes Basilikum, Oregano, Thymian, Majoran verrühren und abschmecken.

Belag:

Je ca. 100g Edamer und Gouda (mittelalt) raspeln, Kochschinken, Champignons und (Snack-)Paprika klein schneiden.
Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech ausrollen, mit Sauce bestreichen. Zuerst den Käse, dann die restlichen Zutaten auf die Pizza verteilen. Bei ca. 180 Grad  ca. 10-12 Min backen.

Wenn es ganz schnell gehen soll/muss, könnt ihr natürlich auch fertigen Pizzateig aus dem Kühlregal nehmen. Da ist die Soße oft schon dabei.

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14. Januar 2015 · 15:51